Am 28.06. fand unser zweiter Workshop im Rahmen des PEVA-Projekts „Demokratie im Handeln –
Jugend gestaltet Mitbestimmung“ statt.
Nach dem Motto „Der wehende Wind“ beschäftigten wir uns mit der Frage, welche Themen
Jugendliche bewegen und welche Anliegen in der Gruppe „Rückenwind“ bekommen. Dabei ging es nicht
nur darum, Themen zu sammeln, sondern gemeinsam eine demokratische Agenda für die nächsten
Workshops zu entwickeln.
Die Jugendlichen setzten sich mit Fragen auseinander wie:
- Wo wollen Jugendliche mehr mitreden?
- Was empfinden sie als unfair?
- Wo entsteht Gegenwind, Druck oder Konflikt?
- Welche Stimmen werden oft nicht gehört?
Durch Methoden wie die Windpost, Lebensweltkarten und die Agenda-Schmiede wurden persönliche
Erfahrungen sichtbar gemacht, Themen geordnet und erste demokratische Fragestellungen entwickelt.
Besonders wichtig war dabei: Demokratie bedeutet nicht nur Mehrheit, sondern auch, leise Stimmen und
Minderheitenperspektiven ernst zu nehmen.
So entstand eine gemeinsame Grundlage für die kommenden Workshops zu Macht, Rechten, Konflikten,
Mitbestimmung, digitaler Demokratie und unserem abschließenden Democracy Toolkit.
Ein herzliches Danke an alle Jugendlichen, die ihre Gedanken, Perspektiven und Ideen eingebracht
haben. Demokratie beginnt dort, wo junge Menschen gehört werden.





